Kinesiologie - > heute "Brain-Gym" genannt:

Bestandteil jeder Lerntechnik, die Erfolg bringen soll.

Es ist die Lehre von der harmonischen Bewegung, die unsere beiden Hirnhälften aktiviert und in Einklang bringt, sodass wir ebenso gut farbige Bilder denken können, wie Zahlen, Mengen und Wörter verstehen.
Wenn nämlich beides zusammen funktioniert, begreifen wir alles viel schneller und besser und können es auch besser im Kopf behalten. Der Körper ist ja auch mit dem Gehirn verbunden, und wenn wir ein Wort durch Bewegung ausdrücken, es dazu noch nennen und gleichzeitig ansehen und schreiben, wird es eben ganzheitlich erfasst und bleibt da.

In der Kinesiologie arbeitet man aber auch mit einigen Massagepunkten, welche unsere Haupt-Energiebahnen verbinden, ganz einfach, damit die Energien in unserem Körper frei fliessen können und nirgends blockiert werden. Oft genug wiederholt, können damit auch schwere Blockaden aufgelöst werden.

Siehe auch: Texte : "Muttersprache Schule und Elternhaus", Kap. Florian S.37 oder Texte: "Lerntechnik" S.8


NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren) :

Mit dieser Technik kann man Wörter, aber auch Vorstellungen im Gehirn verankern, was sehr nützlich ist, z.B. indem man sich Wortbilder auf diese Weise sehr leicht einprägen kann, indem man das Schriftbild mit dem Klang und evtl. noch mit einer Bewegung der Hand verbindet.
Aber auch negative Überzeugungen, sich selbst oder eine Sache betreffend, können mit dieser Technik verändert werden. Entspannung und Verbinden von guten Gefühlen mit Dingen, die man nicht so gern hat, z.B. Ich stelle mir vor, wie schön es ist beim Velofahren, wie mir der Fahrtwind um die Ohren saust, wenn ich nach grosser Anstrengung bergab fahre! Dieses Gefühl geniesse ich mit geschlossenen Augen und völlig entspannt ein paar Sekunden lang. Und dann nehme ich dieses Gefühl mit in die ungeliebte Aufgabe, und siehe da, sie fällt mir plötzlich leicht!
Positive Formulierungen, wie z.B.: "Ich habs gelernt und ich kanns!"
Sie stärken das Selbstwertgefühl und helfen über Krisen hinweg. Immer anwendbar vor schwierigen Aufgaben, Prüfungen, Unterredungen etc.

Siehe auch: Texte: "Lerntechnik" "Muttersprache, Schule u. Elternhaus"


Mentales Training:

Das ist etwas, das heutzutage jeder Sportler und jede Sportlerin anwendet:
Man entspannt sich und stellt sich bei ruhiger Musik vor, wie man z.B. einen Slalomwettkampf besteht.
Man stellt sich vor, wie man mit Bravour um die Stangen kurvt, also, wie man seine Aufgabe ohne Schwierigkeit bewältigt.
Man stellt sich vor, wie man sich dann fühlt und beginnt sich darauf zu freuen. Natürlich muss man auch wirklich und echt trainiert haben, damit es klappt.
Dabei muss man sich aber auch ein Nicht-Gelingen vorstellen und sich sagen, dass das ja auch kein Weltuntergang sein wird. So ist man auch darauf vorbereitet und kann sich anschliessend erst recht das Positive noch einmal in Erinnerung rufen.
Das brauchen wir, wenn wir uns auf eine Prüfung vorbereitet haben.
Die Vorstellung des Gelingens erstens, des Misslingens und dann noch einmal des Gelingens. So sind wir für alles gewappnet und können uns mit einem positiven Leitsatz nochmals Mut machen: Ich hab's gelernt und ich kann's!

Beide Techniken, also NLP und Mentales Training werden von mir bei jeder Art von Lernen angewandt.

Siehe auch Texte: "Besser sehen"